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Vorerinnerung.
Aus diesen Denkwürdigkeiten selbsterhellet, das; Bohadin das ganze Vertrauendes Sultans genossen, und ein sehr wich-tiges Amt bekleidet haben muß. Schul-tens will ihn nicht für einen gebohrnenAraber gelten lassen, und ist mehr geneigt,seinen Geburtsort nach Mosul oder Assy-rien zu verlegen. Anfänglich, wie Boha-din selbst erzählt, stand er in Diensten desSultans von Mosul, der ihn mit einemAuftrag an den Kaliphen zu Bagdad ab-schickte. Auf einer Wallfahrt nach Mekkamachte er Saladins Bekanntschaft, den ergleich auf den ersten Anblick so lieb ge-wann, daß er dadurch bewogen wurde,ihm seine Dienste zu widmen.
In den Geschichtbüchern des Ama-doddin und Abulfeda wird er Kadi (Rich-ter) genannt, welchen Nahmen er sichauch selbst giebt. Diese Würde hat abermehrere Klassen, und selbst der oberstePriester pflegt vorzugsweise den NahmenAlkadi zu führen. Welch ein Mann
dieser Alkadi sey, kann man aus folgen-den Benennungen abnehmen, uyl§r wel-