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Vorerinnerung.
abgesandt worden, um wegen Aladils pro-jektirter Heirath mit der Prinzessin vonEngland die Meynung des Sultans zuVernehmen. Eben diese Gesandtschaft wirdauch von dem Verfasser der vorliegendenMemoires auf dieselbe Art erzählt. Ermeldet von sich, daß ihm von SaladinsBruder diese Gesandtschaft sey aufgetragenworden, und nennt dabey die nehmlichenBegleiter, deren Amadoddin Erwähnungthut, indem er vön sich selbst in der erstenPerson spricht. Amadoddin nennt diesenBohadin einen Kadi; der Verfasser dieserMemoires sagt gleichfalls von sich, daß erdieses Amt verwaltet habe. Abulfedaführt in seiner Universalgeschichte an, Sa-ladin habe die Kirche der H. Anna zu Je-rusalem in ein Gymnasium verwandeltund dem Kadi Bohadin, Sjeddads Sohn,die Aufsicht darüber anvertraut. Der Ver-fasser dieser Lebensgeschichte Saladinsspricht gleichfalls von einem Auftrag, denihm der Sultan gegeben, sich in Jerusa-lem aufzuhalten, um den angefangenenBau eines Krankenhauses und Gymna-sium zu vollenden.
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