setzen der Organisation zwar eine Zeit lang fort; (nichtetwa, dieses Gesez läfst ' sich gar nicht anwenden,wie bei dem Kunstprodukte; aber zulezt kann darnachnicht weiter erklärt werden, d. r es kann das lezteProdukt desselben nicht wieder auf sie bezogen wer-den.' Dann ist der Umkreis nicht geschlossen , undder Begriff nicht vollendet, d. h. es ist nichts begriffen:die Erscheinung ist nicht verstanden. (Der Menschvollendet den Umkreis der Organisation allerdings auchdurch die Fortpflanzung seines Geschlechts. Er ist ei-ne vollkommne Pflanze; aber er ist noch mehr.)
Ein solches wäre nun die Artikulation , die notrh-wendig sichtbar seyn mufs , mid welche allerdings einProdukt der. Organisation ist. Aber die Artikulationproduciret nicht umgekehrt die Organisation , sondernsie deutet auf einen andern i^weck hin, d. h. sie wirdnur in einem ändern Begriffe vollkommen zusammen-gefafst, und auf Eins reduciret. Dieser Begriff könn-te seyn der dgr bestimmten jreien Bewegung, und inso-fern wäre der Mensch Thier.
jj.) Aber auch durch diese Voraussetzung soll dermenschliche Leih nicht, begriffen werden können. Sei-ne Artikulation müfste sonach sich überhaupt nicht be-greifen lassen, in einem bestimmten Begriffe. Sie müfs-te nicht hindeuten auf einen bestimmten Umkreis derwillkührliclien Bewegung, wie bei dem Thiere, son-dern auf alle denkbaren ins unendliche. Es würde garkeine Bestimmtheit der Artikulation da seyn, sondernlediglich eine Bestimmbarkeit ins unendliche; keineBildung desselben, sondern nur Bildsamkeit. .— Kurzalle Thiere sind vollendet, und fertig, der Mensch ist
nur