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[1] (1796)
Entstehung
Seite
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fähiges anzuerkennen, und nach dieser Voraussetzung zu behandeln.

^ y.) Zuförderst der schwierigste Punkt; Wie kann

überhaupt etwas durch sein blofses Daseyn im Raume,ohne alle Bewegung, wirken?

Die Einwirkung soll geschehen auf ein vernünf-

g tiges Wesen,

als ein solches ;1sie mufs daher geschehen

it? nicht durch unmittelbare Berührung und Hemmung sei-' I nes niedern Organs, sondern auf sein höheres, dem-nach vermittelst der subtileren Materie. Nun ist obenI allerdings'von dieser angenommen , dafs sie ein Mit-tel der wechselseitigen Einwirkung vernünftiger We-isen aufeinander sey^ dadurch, dals sie durch eine Be-Mwegung des hohem Organs selbst modiliciret würde.(^Das aber soll hier der Fall nicht seyn. Ein menschli-cher Leib soll in seiner Ruhe, ohne alle Thätigkeit,eine Einwirkung hervorbringen: die subtilere Materiejmufs daher in unserm Falle so gesezt werden, dafs siejdurch die blofse ruhende Gestalt modificiert werde , undzu Folge dieser erhaltenen Modifikation den höhern Sinneines möglichen andern vernünftigen Wesens modifi-cire. Der menschliche Leib wird bis jezt blo? alsGestalt im Raume betrachtet, mithin mufs das von ihmerwiesene für alle Gestalt gelten, und so gesezt werden.

(Es ist nicht erwiesen, dafs die so eben aufge-zeigte subtile Materie, vermittelst welcher die blofse

Gestalt im Raume wirken soll, von der oben abaelei-

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teten specifisch verschieden sey, sondern nur, dafs dersubtilen Materie diese beiden Prädikate zukommen müs-sen. Das leztcre wäre erwiesen, wenn sich zeigenliefse, das die durch die blofse Gestalt zu modifici-& F rende