Druckschrift 
[1] (1796)
Entstehung
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meinen Organen. Ein solches Setzen ist nothwen-dige Bedingung des Selbstbewufstseyns; und liegtdaher im Begriffe der Person. Setze ich daher einWEsen ausser mir als Person, so mufs ich von ihmliothwendig annehmen, dafs es das gleiche setze,oder, was hier dasselbe ist, ich muls ihm den reelenBesitz und Gebrauch zwei solcher unterschiedenen Or-gane zuschreiben, ich muis die reelle Existenz einerso bestimmten Sinnenwelt für ihn annehmen.

Auch dieses Uehertragen meines noth wend Eenö p

Denkens, auf eine Person ausser mir, liegt im Begrif-fe der Person. Ich mufs demnach der Person aussermir zuschreiben, dafs, falls sie mich als Person setze,sie dasselbe von mir annehme, was ich seihst von mir,und ihr annehme; und zugleich von mir annehme, dafsich dasselbe von ihr annehme. Die ‘Bearitfe von derbestimmten Artikulation vernünftiger Wesen, und vonder Sinnenwelt ausser ihnen, sind nothwendig gemein-schaftliche Begriffe ; Begriffe, worüber die vernünfti-gen Wesen nothwendig, oline alle vorbergegangeneVerabredung, übereinstimmen, weil bei jedem, inseiner eigenen Persönlichkeit , die gleiche Art der An-schaumig begründet ist, und sie müssen als solche ge-dacht werden. leder kann von dem andern mit Grun-de voraussetzen, ihm anmuthen, und sich darauf be-rufen, dafs er die gleichen Begriffe über diese Gegen-stände habe, so gewifs er ein vernünftiges Wesen sey,

VII.) Es thut sich ein neuer Einwurf hervor;und erst nach dessen Beantwortung ist der Leib einesvernünftigen Wesens vollkommen bestimmt. IN'em-lich; es ist behauptet worden; Ich käme gar nicht zum

Selbst-