An so etwas ist es allein möglich, den Faden desBewufstseyns anzuknüpfen, der dann wohl, ohneSchwierigkeit, auch über die andern Gegenstände weg-laufen möchte.
Dieser Faden ist durch unsere Darstellung ange-knüpft. Das Subjekt kann und mufs unter dieser Be-dingung sich als freiwirkendes Wesen setzen; laut desgegenwärtigen Beweises. Sezt es sich als solches , sokann und mufs es eine Sinnenwelt setzen; und sichselbst ihr entgegensetzen. — Und jezt gehen alle Ge-schäfte des menschlichen Geistes ohpe Anstand nachden Gesetzen desselben von statten, nachdem dieHauptaufgabe-gelös’t ist.
V.) Unsere Analyse der aufgestellten Synthesiswar bis jezt blos erläuternd; wii hatten uns nur deut-lich zu machen, was wir in dem blofsen Begrilfe der-selben gedacht hätten. Die Analyse gebt noch immerfort: aber sie wird von nun an folgernd, d. li. dasSubjekt mufs vielleicht zu Folge der gesezten Einwir-kung auf sich noch manches andere sejizen : wie ge-schieht dies, oder was sezt es, nach den Gesetzen sei-nes Wesens, zu Folge seines ersten Setzens?
Die beschriebene Einwirkung war nothwendigeBedingung alles Selbstbewufstseyns; sie kommt vor,so gewifs Selbstbewufstseyn vorkömmt, und ist dem-nach ein nothwendiges Faktum. Mufs, nach dennothwendigen Gesetzen vernünftiger Wesen, zugleichmit denselben noch manches andere gesezt werden , soist das Setzen desselben gleichfals nothwendiges Fak-tum, wie das erstere.
Inwiefern die beschriebene Einwirkung ist 'ein