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durch sl inen bloßen Nahmm zrirückgeschreckt zu haben.Er hatte doch gesiegt, und zwiefach gesiegt, wennman die Lorbeeren hinzudenkt, die er auf dem theologi-schen Kampfplätze brach.
Nachdem er wieder in Philippopolis eingetroffen,und sich etwas erholt hatte, fieng er seine vorige Ar-beiten von neuem an. Kuleon, Kusin, und Pholus,Häupter der manichäiscken Sekte, machten ihm durchihre Widersetzlichkeit am meisten zu schaffen, indembeyde einander treulich auöhalsen, wenn einer von ih-nen in die Enge getrieben wurde. Auch noch dann, alssie schon ganz zum Schweigen gebracht waren, bliebensie unbiegsam, und mußten daher nach Constantinopelwandern, wo ihnen in den Vordergebauden des Pa-lastes eine Wohnung eingeraumt ward. Waren nungleich meines Vaters Bemühungen im einzelnen frucht-los, so waren sie es doch nicht im ganzen; man kannvielmehr die Zahl der von ihm Bekehrten aus viele Tau-sende berechnen: ja auf noch weit mehrere, wenn manbedenkt, wie viel Städte und Lander er von Jrreligionenzu unsrer» wahren rechten Glauben zurückgebracht hat.
Die Art, wie er die Neubekehrten behandelte,kann man aus folgendem lernen. Den Angesehen-sten, ertheilte er, außer vielen Gnadenbezeugungendie höchsten Würden bey der Armee: dem niedrigenPöbel wieß er in der Nähe von Philippopolis, jen-seit des Ebrus eine Stadt zum Wohnsitz an, die erAlexiopolis, oder wie sie gewöhnlicher heißt, Neoca-stron (Neustadt) benannte, gab ihnen liegende Grün-de, und bestätigte sie ihnen durch eine Urkunde, daßsie auf alle männliche Nachkommen forterben, undwenn diese auästürben, auch auf die weibliche Linienfallen sollten. Niemand hoffe ich wird diese meine
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