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worden, sie auf welchen ich will, zu übertragen: nurmuß dieser sich in den Willen und die Befehle des Kai-sers als sein Vasall fügen, und daö nehmliche angelo-ben, was ich selbst versprochen habe. Seitdem ichnun euer Vasall geworden bin, darf ich aus dem Kai-serlichen Schatze einen jährlichen Gehalt von zweyhun-dertMark (in Golde), mit des vormahligen KaisersMichael Stempel geprägt, durch einen Abgeordnetenvon eurer Flotte in Syrien ziehen. Und nun, hocher-habenster, mächtigster Kaiser, sieter Vermehrer desrömischen Reichs, beherzigt ebenfalls, was ihr in derUrkunde mir zusagtet, und haltet die mir gethanenVersprechungen. Ich aber erhärte durch folgendenEyd meine Zusage: Ist) schwöre bey den seiden des
Heilands Christus, bey seinem unüberwindlichen Kreu-He, das er zu unsrer aller Seligkeit auf sich nahm, undauf die vorliegenden allerheiligsten Evangelien, welchedie ganze Welt verbinden! Diese faß ich in meineHände, und das ehrwürdigste Kreutz Christi, die Dor-nenkrone, Nagel und ianze, welche seine Seite durch-borcs, in Gedanken haltend, schwöre ich eurer geheilig-ten Person, Euch, Ale,eins ComnenuS, und euremMikregenken und Sohn, Johannes Psrphyrogenetes,daß ich alles und jedes, was ich mit meinem Mundeauvgejagt und versprochen habe, ohne es je zu über-treten, strenge beobachten, und jederzeit eben so ge-gen euch gesinnt bleiben werde, wie jetzt, sonder Arg-list und bösen Vorsatz. Ich will stets bey dem gegeb-nen Worte bleiben, es auf keine Weise brechen, zu-rücknehmen, und unkräftig machen, weder ich, nochdie Meinigen, noch meine Unterthanen und Soldaten.Sondern wir wollen uns gegen eure Feinde waffnenund rüsten, mit euren Freunden gemeinschaftliche Sa-che machen, und alles was zu Nutz und Ehren des rö-mischen Reichs gereicht, ersinnen und vollbringen.
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