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bar waren. Die celrische Armatur besteht aus einemPanzerhemde das aus lauter Ringeln zusammengesetzt,und aus dem härtesten Stahl verfertigt ist, der keinenPfeil durchläßt. Zu mehrerer Sicherheit tragen sienoch einen Schild, der sich sehr breit anfängt, und spitzendigt, inwendig etwas ausgehölt ist, und von außeneine glanzende Politur hat. Jeder Pfeil, ein scy-thischer sowohl als persischer, prallt, auch wenn er auseiner Riesenhand flöge, wieder gegen den zurück, derihn abgeschossen hat.
Das war die Ursache, warum Alexius den Befehlgab, nur immer auf die Pferde zu zielen, ohne wel-che die Celten wehrlose Menschen sind, mit denenman machen kann, was man will. Daß er nun ferner nichtüber die Paste hinausgieng, um dem Bohemund einTreffen zu liefern, hatte, wie ich es aus seinem eignenMunde weiß ebenfalls einen sehr triftigen Grund indem wenigen Vertrauen, das er auf die Treue seinerUntergebnen setzte. An Muth fehlte es ihm gewißnie, aber die Umstände waren dießmal nicht so beschaf-fen, daß er ihn füglich hätte beweisen können. Unddoch war er in der Gegend Jllyriens kein müstiger Zu-schauer der Begebenheiten, die sich jetzt zutrugen. Erwußte durch guten Rath, durch treffliche Anschläge undEinrichtungen den Mangel seiner Gegenwart so sehr zuersetzen, daß Bohemund sich bald wieder von allenSeiten eingeschloffen sah. Marian spielte völlig denMeister zur See, und ließ auch nicht das kleinste Fahr-zeug entwischen. Auf dem Lande wurde der Krieg mitgleicher Lebhaftigkeit fortgesetzt. Kein Eelte durfte sichzum Lager hinaus wagen, wenn er nicht den Kaiserli-chen in die Hände fallen wollte. Durch diese bestän-digen Gefechte sowohl, als durch Hunger und Seuche,welche schrecklich unter den Celten wülheten, schmolz
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