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Eustachius richtete seinen Auftrag pünktlich ausstellte Kuriküm in seinen vorigen Zustand wieder her,und unterließ nichts, wodurch Bohemunds Plane ver-eitelt werden konnten, wofür ihn der Kaiser auch aufeine auszeichnende Art belohnte.
Nach Verlauf eines Jahres rüsteten die Genuesereine Flotte zum Beyftande der Franken aus. Gegensie war wieder neue Vorsicht nöthig, wenn die Unter-thanen des Römischen Reichs in Sicherheit bleibensollten. Zu dem Ende mußte sich Kantakuzenus miteiner Armee' zu Lande in Bewegung setzen, und Lan«tulph auf dem Meere eine solche Stellung annehmen,daß die Genueser auf ihn stießen, und eine Schlachtunvermeidlich wäre. Ein heftiger Sturm aber richtetedie kaiserliche Flotte, als sie sich schon auf ihrem Stand-ort befand, so übel zu, daß die mehrsten Schiffe ansLand gezogen und auSgebeffert werden mußten. Nurachtzehn waren noch im Stande See zu halten.
In dieser üblen Lage erhielt Lantulph von Kanta«kuzen die Nachricht, daß die Genueser in der Näheseyn. Er sollte sich daher seinem Aufträge gemäß andas Vorgebürge Malea legen, um dort, wenn es zuwagen wäre, den Feind anzugreifen, widrigenfallsaber sich bey Corane verbergen. Lantulph erwähltedas letztere, weil seine Macht gar zu sehr geschwächtwar. Kantakuzen hatte seine Schuldigkeit gegen dieFlotte beobachtet. Auf dem Lande war eö ihm nichtmöglich, so sehr er sich auch förderte, die Genueser ein-zuholen. Er wandte sich daher nach Laodicea, besetzteden Hafen und bestürmte Tag und Nacht die Festungs-werke, aber ohne Erfolg. ^ Seine Auffoderungens andie Crlren, sich in Güte zu ergeben, und sein stürmen-
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