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cherhcit der römischen Stanken ernstlichere Maaßregelnzu gebrauchen. Er sandte eine ansehnliche Macht, dieAuswahl seiner Truppen, unter den Befehlen des Bu-tumiteö, nach Cilicien ab. In diesem Heere dientenaußer tausend edlen Cclten und Römern, auch Bardasund der Erzschcuke Michael, beyde noch in der erstenBlükhe ihrer Jugend, welche der Kaiser von ihrerKindheit an in allen Kriegswissenschaften selbst ange-führt hatte. Sie sollten gegen ihren Anführer bey die-ser Expedition die strengste Subordination bezeugen,und durch geheime Briefe von allen Ereignissen Berichtan den Hof erstatten.
Uebrigens war der Plan des Kaisers sich, so baldals möglich, den Besch von Cilicien zu versichern, umvon da aus seine Absichten auf Antiochien desto leich-ter zu erreichen. Aus Attalia berichtete ihm Butumi-tes, daß Bardas und Michael seine Befehle nicht re-,spectirten, und bat ihn sie schleunig abzurufen, damitnicht das ganze. Heer durch sie aufgewicgelt, und derFeldzug vereitelt würde. , Sein Wille wurde erfüllt.Jene unruhigen Köpfe, nebst allen denen, die sich ver.dächtig gemacht hatten, erhielten Befehl sich zum DupConstantin Euphorbenus, damaligen Statthalter vonCypern zu begeben, und ihm in allen Stücken unbe-dingten Gehorsam zu leisten. Sie thaten es mit dergrößten Freude, fingen aber auch hier zum größten Un-willen des Dux ihre vorige Lebensart an. Ja sie gien-gen im Vertrauert auf die Gnade ihres hohen Beschüz,zers so weit, daß sie den Dux bey Hofe anschwärztenund ihren Wunsch, Eonstautinopel wieder zu sehn,deutlich genug äußerten. Dadurch verdarben sie esvöllig bey dem Kaiser, der Ursache hatte zu besorgen,daß sie noch mehr angesehene und ebenfalls mißver-gnügte