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gnügte Personen auf ihre Seite ziehen möchten. Siewurden also mit allen denen, gegen welche man auchVerdacht geschöpft hatte, vom Kantakuzenuö nachCyrene in Sicherheit gebracht.
Butumites besetzte in Cilicien die Festung Marasisnebst allen umher liegenden Flecken und Schlossern, über«gab dem MonastraS, zur Bedeckung des Landes, einehinlängliche Anzahl Truppen, und kehrte dann wiedernach Constantinopel zurück.
Unterdeß machten die Franken in Jerusalem demBischofs von Pisa sehr ansehnliche Vorschläge, wenner ihnen durch seinen Beystand zum Besitz von ganzSyrien verhelfen würde« Er willigte ein, verband sichnoch mit zwey andern Seemächten, und segelte mit5-00 großem und kleinern Schiffen verschiedener Artnach Jerusalem ab. Einen Theil seiner Flotte verleg-te er nach Korypho, Cephalenien, Leucaö und Zakynth.
. Die Nachricht von der Ausrüstung einer so furchtba-ren Seemacht nöthigte den Kaiser, sich auf dem Mee-re in die bestmöglichste Verfassung zu setzen. Er triebaus allen Hafen des römischen Reichs Schiffe auf, ließin der Hauptstadt neue erbauen, und fuhr selbst aufeiner Gondel bey den Werften umher, um den Vaunach seinem Willen anzuordnen. Die Pisaner warensehr gute Seeleute, von denen er in einer Schlacht al-les zu besorgen gehabt hätte, wenn ihm nicht folgendesMittel zu statten gekommen wäre» Auf einigen Schif-fen ragten aus dem Vorderrheile eherne, oder eisernevergoldete Köpfe von Löwen, und andern wilden Thic-ren hervor, die den Rachen aufgesperrt hielten. Schonihr bloßer Anblick war fürchterlich, noch fürchterlicherS z aber