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ivar, kommen ihm Wilhelm Gratemanes, StephanusGraf von Franken, und Peter von Alipha auS 'An-tiochien über Tarsus mit der Nachricht entgegen, daßdie Celcen sich in der äußersten Noch befänden. DieseNachricht bestärkte ihn in dem Vorsatz, ihnen zu Hülsezu eilen, so sehr auch alle andern es widerricchen. Nurdann erst fieng er an zu wanken, als sich das Gerüchtverbreitete, daß unzählige aus den entferntesten Ge-genden herbeygerusene Schwarme unter Zsmael, demSohn des Chorasanischen Sultans, auf dem Wegewären, um ihn zu verhindern, sich Antiochien zunähern.
Er überlegte reiflich, was er unter gegenwärtigenUmständen zu thun habe, und fand, daß es unmög-lich sey, 'jene Stadt, die gleich nach ihrer Eroberungwieder belagert war, zu retten, unmöglich, den CeltenLcyzustehen, die aus Verzweiflung die Festung verlas-sen, und nun in der Flucht ihr Heyl versuchen wollten.Wie konnte er Leuten helfen, die aus übelverstandnerFreyheit sich an keine Gesetze, an keine Ordnung imKriegswesen, binden? Sie stürmen, Gemeine sowohlals Ossiciere, mit unüberlegter Hitze in den Feind, alswollten sie alles vor sich niedertreren. . Braucht aberder Feind Kunstgriffe, stellt er ihnen Hinterhalte auf,dann ist's um ihren Muth geschehen. Mit einenWort, die Celten sind beym ersten Angriff brave Sol-daten, bis die Schwere ihrer Waffen und ihre Unbe-sonnenheit sie selbst in die Enge treibt. Gesetzt, Ale-xius hatte auch diese Schwierigkeiten nicht geachtet, sowar doch sein Heex za schwach und seine sage hinderteihn, den Celten seine Gesinnung zu entdecken, undVerabredung mit ihnen zu treffen. Er beschloß dahernicht weiter vorzudringen, damit nicht seine Hauptstadtselbst in Gefahr käme. Zugleich ließ er aus Besorg-