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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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wie vorhin gesagt worden, Key Pelecanum, in derNähe von Mesampola, wo sich eine Kirche des heil.Märtyrers Georg befindet. Er war zwar noch im-mer geneigt, sich mit den Lateinern gegen die ungläubi-gen Türken zu verbinden, allein triftige Ursachen, diein der Menge und dem unbeständigen Charakter derFranken lagen, hielten ihn davon zurück. Durfte erwohl Menschen -rauen, die in ihren Entschließungeneben so unstäc waren, als ungewissenhaft in ihren Ver-trägen? , Menschen die um einen Dboluö Weibund Kind dahin gaben? Dennoch wollte er nichtganz müssiger Zuschauer seyn, sondern in der Fernefür sie so chatig wirken, als wenn er unter ihnen gegen-wärtig wäre.

Nicäa liegt an einem See, auf dem der Sultanmit leichter Mühe Truppen und Proviant in die Stadtschickte. Um diesen Weg zu sperren, ließ der Kaiser. Fahrzeuge so groß als sie das Wasser tragen konnte,von der Seite nach Kius, auf Wagen an den Seebringen, besetzte sie mit Truppen unter Manuel Bulu-mites Anführung, und gab ihnen mehr Fahnen, Trom-peten und Pauken mit, als sie norhig hatten, damitdie Türken sie für sehr zahlreich halten möchten. ZuLande schickte er den Tacicius und TzitaS mir zwcytausend tapfern Schildträgern gegen Nicäa ab. IhrePfeile wurden von Maulthieren fortgebracht. In einerziemlichen Entfernung von der Stadt stiegen sie vonden Pferden ab, rückten dann langsam vorwärts undverschanzten fick) dem Gonarosthurm gegenüber. Aufeinen gegebnen, mit den Selten vorhin verabredetenWink, wurden die Festungswerke unter einem heftigenKriegSgeschrey berennt. Die Selten stürmten mitMauerbrechern und Schleudermaschienen. Die Kai-serlichen schossen einen dichten Pfeilhagel ab. Auf

dem