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Hannes, mein Großvater von väterlicher Seite war)von dem Kaiser Basilius zum Oberfeldherrn des Mor-genlandes ernannt worden war. Manuel sollte ent-weder mit gewaffneter Hand, oder durch Verträgeden SkleruS dahin bringen, daß er die Feindseligkeiteneinstellte. Dieser aber war ein gar zu unruhiger streit-lustiger Kopf, der lieber alles mit Gewalt durchsetzte,ehe er sich zu einem gütlichen Vergleich bequerme. Erwollte Krieg; und belagerte Nicaa. Von dem Stoßder Belagerungsmaschienen litt vorzüglich der obenerwähnte Thurm so sehr, daß er sich senkte, und gleich,sam eine Kniebeugung zu machen schien, woher erdenn auch seinen Namen erhielt.
Der hölzerne Thurm, welchen Sangeles errichtethatte, heißt in der Kunstsprache Chelone —» Schild-kröce — Ausserhalb desselben waren mehrere xostirt,welche hie Aufmerksamkeit der Belagerten beständigunterhielten. Mittlerweile waren andre beschäfftigt,unter dem Verdeck die Steine aus der Mauer mitBrecheisen herauszugraben, und die Lücken so langemit Bretern auszufüllen, bis ein völlig freyer Durch-gang fertig war. Alsdann wurden die Brecer ange-zündet, und so wie sie in Asche zerfielen, senkte sichauch wieder der Gonatos, um gleichsam seinen Namenmir der That zu behaupten. Ueberhaupt führten dieBelagerer um die Mauer immer mehrere Werke auf,und füllten den Stadtgraben ganz mit Erde.
Der Kaiser sah aus guten Gründen gar wohl ein,daß die Lateiner, wenn sie auch noch einmal so zahl-reich wären, nimmermehr Nicäa erobern würden.Dennoch schickte er ihnen, um wenigstens etwas zuthun, Belagerungsmaschienen aller Art, worunter vielevon ganz neuer Erfindung waren. Sein Heer stand,
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