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schon bey Gelegenheit besprechen. Sein Aufenthaltwurde ihm zu Cosmidium angewiesen, wo er die köst-lichste Bewirthung erhielt. Unter vielen herrlichen Ge.richten trugen ihm die Köche auch rohes Fleisch auf.Wir haben sprachen sie, die Tafel nach unserm Ge-schmack eingerichtet, wir wissen aber nicht, wie der eu-rige rst. Hier ist also rohes Fleisch. Ihr dürft nurbefehlen, wie es soll zugerichtet werden. Dieß muß.ten sie auf des Kaisers Geheiß thun, der als ein großerMenschenkenner leicht voraus sah, was auch wirklicherfoigte. Bohemund wollte von den aufgetragenenSpecken gar nichts kosten, wollte sie nicht einmal an-rühren. ^)hne zu sagen, warum er selbst nichts da-von genösse, vertheüte er sie unter dem Schein vonGefälligkeit unter die Umstehenden, die er doch, dieWayrheik zu gestehen, seinem Wahns nach, dadurchvergiftet hätte. Das rohe Fleisch, ließ er nach seinervaterländischen Sitte von seinen eignen Köchen zube-reiken. Er machte auch nachher kein Geheimnis daraus,als ersähe, daß sie den folgenden Tag sich ganz wohlbefanden und bekannte ihnen, daß er die Speisen fürvergiftet gehalten habe. Dieß war doch in der Thatniederträchtig gegen seine eignen Leute gehandelt.
Ucbrigens legte Bohemund dm Eyd ab, den derKaiser von ihm verlangte. Sey Ls nun, weil er ebennicht Ursache hatte, auf seine Ahnen stolz zu khu», oderwer! er aus Geldmangel ein sehr mittelmäßiges Heeransührte, oder auch, weil er von Natur nicht gewissen-haft in Befolgung seiner eydlicksn Versprechungen war.Nach abgelegtem Eyde ließ ihn der Kaiser in ein Zim-mer des Palastes führen, worinn so viel goldne undsilbern« Münzen, und prächtige Kleidungsstücke aufge-hauft lagen, daß man bey jedem Schritt auf Sachenvom größten Werth stieß. Bey Gott! schrie Bohe-mund