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[1] (1790) (1790)
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sondern mitten in den Haussen. Ich kenne schon seitlanger Zeit die türkische Taktick.^

Diesen Rath gab er ihm nicht allein, sondern meh-rere andere. Er machte sie mit dem, was ihnen un-terwegs zusioßen würde, zum voraus bekannt, undrieth ihnen, wenn sie mir Gottes Hülfe siegen sollten,im Nachsehen des Feindes nicht zu hitzig zu ftyn, umnicht vom Hinterhalt aufgerieben zu werde!:.

Nun kam auch Bohemund mit den übrigen Gra-fen bey Aulon an. Das Bcwußtseyn von keinen edlenAhnen abzustammen, sein kleines Heer (94), das er auöMangel am Gelds nicht vergrößern konnte, bewogenihn in Gesellschaft von io Celten voraus zum Kaiserzu gehn und sich der Gnade desselben zu versichern.Alexius, der seinen hinterlistigen tückischen Charakterfürchtete, gab sich alle Mühe, sich noch vor Ankunftder übrigen Grafen, mit ihm abzusinden, und ihn dannauf das baldigste über das Meer fortznschaffen, damiter nicht in Vereinigung mit jenen, verderbliche An-schläge schmiedete. Er ließ sich mit ihn in ein ver-trauliches Gespräch ein, fragte, wo er die andern Gra-fen zurückgelassen habe, er erinnerte ihn an die ehema-ligen Vorfälle bey Dyrrachium und Larissa, und anseine verübten Feindseligkeiten. Bohemund entschul-digte sich, daß er damals als Feind so habe handelnmüssen, daß er aber itzt freywillig, und als Freundsich in seine 'Arme werfe.

Der Kaiser forschte ihn unvermerkt, durch Umschwei-fe aus, ob er wohl Lust bezeuge, ihm den Eyd derTreue zu leisten. Ais er nun merkte, daß Bohemundhiezu nicht abgeneigt sey, so ersuchte er ihn, einstwei-len nach seiner beschwerlichen Reise der Ruhe zu ge-nießen, wegen ihrer Angelegenheiten wollten sie sichO. 4 schon