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[1] (1790) (1790)
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zur Ueberfarch beqncmten. Damit sie sich nun nichtmit Gottfried vereinigen und ihn gegen den Kaiser auf-bringen möchten, so wurden sie, wie es auch ihr eignerWille war, zur (Lee gcradenweges nach dem heil. Gra-be gebracht, und die. Grafen welche auf sie warteten,mir guten Worten und Hoffnungen vertröstet. Hinterihnen kam ein andrer zahlloser Schwarm, der fastaus allen Orken, wo nur Gelten wohnen, zusammen ge-bracht war. Ihre Anführer waren Könige, Herzo-ge, Grafen, ja sogar Bischöffe. Alerius nahm ausgucer Ue'serlcgung das freundfchafclichstn Betragen ge-gen sie an, er bestellte Personen, welche sie mit allenbenöthig.l'n Lebensmitteln versorgen mußten, und unter-ließ nichts, wodurch er ihnen den Vorwand zu irgendeiner Beschwerde abschneiden konnte.

In unzählbarer Menge näherten sie sich unsrerHauptstadt, zahllos wie Sterne am Himmel, wieSand am Gestade des Meeres, wie Blatter und Blu-men (um mit Homer zu reden) die der Frühling er-zengt. Ich mag nicht, und wenn ich es auch wollte,ich könnte nicht alle barbarischen Namen ihrer Anfüh-rer erzählen. Sie sind zu rauh, zu hark) als daß siesich unter meine Sprache schmiegen sollten, die gleich-sam krampfhaft vor ihnen Zurückschaudert. Und wasnützte cs, Personen, deren Gegenwart uns in Bekrüv-niß setzte, namentlich zu kennen?

Dieses Heer lagerte sich auf des Kalsers Veran-staltung vom Kloster Kosmidion an, bis Hieron. Umihnen aber den Eyd abzunehmen, den Gottfried schongeleistet hatte, versuchte Alexius mit jedem besonderszu handeln, und durch Hülse derer, die sich bereitwil-lig finden ließen, auch die andern zu überreden. Ermußte viele Schwierigkeiten überwinden, ehe er zu sei-nem Zweck gelangen konnte, denn Bohemundö bevor-O. z stehen-