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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
244
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besten Feldherrn mir einer Armee gegen Gottfried ab,um ihn zum 2lbzug zu bewegen. Die Lateiner fallen,ohne erst zu fragen, was ihr Begehr sey, über sie her.Von beyden Seiten wurden viele erlegt, doch kämpf-ten die Kaiserlichen mit größerer Tapferkeit, und schlu-gen jene aus dem Fckve. Die Folge davon war, daßGottfried nachgab. Er leistete den verlangten Eyd,krast dessen er gelobte, alle dem römischen Reiche vor-mals zuständigen Städte, Flecken und Festungen, sobald er sie erobert hätte, den Bevollmächtigten des Kai-sers auszuliefern. Nach abgelegtem Eyde erhielt erviele Geschenke, wurde an die kaiserliche Tafel gezogenund herrlich bewirthet. Darauf gieng er über dasMeer nach Peleranum, und fand, unterwegs die bestenAnstalten, welche der Kaiser getroffen hatte, um ihnmit allem Benöthigten zu versehen. Aus ihn folgteErafRaui fya) miti^Ooc- Mann zu Pferd und zu Fuß.

Er begab sich nebst den unter ihm dienenden Gra-fen nach dem sogenannten Patriarchen Kloster am Pro-pontis. Seine übrigen Leute vertheilte er bis Sosrhe-riium. Da er dort aus keiner andren Absicht verweil-te, als um die übrigen, welche Nachfolgen sollten, zuerwarten, so sandte der Kaiser den klugen und erfahr-nen Helden Opus zu Lande aus, mit dem Befehl, ihnauf alle Weise zu nörhrgen, seinen Weg über das Meerfortzusetzen. Die trotzige Widersetzlichkeit des Raulnöthigce jenen, sich in Schlachtordnung zu stellen umihn in Furcht zu jagen. Kaum wurde Raul diesesgewahr, so brach er mit seinen Schaaren in ihn ein.Zum Glück erschien damals PegasiuS mit der Flotte,die dazu bestimmt war, die Kreutzsahrer über das Meerzu führen. Er setzte seine Truppen ans Land undsiel den Celten in den Rücken, die sich endlich nacheinem großen Verlust an Todten und Verwundeten

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