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[1] (1790) (1790)
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malen Friede, oder doch Waffenstillestand anbieten. E!^Habt Ehrfurcht, lauteten seine Worte, Ehrfurcht ^gegen Gott, der heute für uns alle getödret ward; 8^der weder Kreutz, noch Nagel, noch Speer, die nurfür Miffechäter gehören, unsrer Seligkeit wegen scheue- jA ^te. Wollt ihr Krieg, so warcet bis naä) dem Oster-tage, dann werden auch wir uns gerüstet finden lassen." «>§A

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Allein die Lateiner, ohne sich daran zu kehren, dran- ffinzgen immer häufiger vor, und schossen so heftig, daß M

ganz nahe am kaiserlichen Thron einer an der Brust Pi

getroffen ward. Die übrigen wichen zu beyden Sei- Mi

ten des Throns etwas zurück; Alexius hingegen blieb P

noch immer furchtlos sitzen, und gab den Umstehenden st

einige sanfte Verweise wegen ihrer Erschrockenheit. Als Zs

endlich die Lateiner sich durch nichts abhalten ließen,ließ er unter dem Commando seines Schwiegersohns,meines geliebten NicephoruS Cäsar, die Mauer mirgeübten Bogenschützen besetzen, denen er anbefohl, . Ezwar sehr viele Pfeile den Stürmenden zum Schrecken s

abzuschießen, aber in einer solchen Richtung, daß es ^

wenigen oder gar keinen das Leben kostete. Zugleich H

ordnete er einen Ausfall an, der aus dem St. Roma- ««>

nus Thor geschehen sollte. Zwey Schildträger mußten U

einen Lanzknechr in ihre Mitte nehmen, und in dieser ü

Ordnung langsam vorrücken. Nur einige wenige Bo- ch

genschützen sollten voraus ziehen, und bald rechlö bald - «E

links ans der Ferne schießen; die übrigen aber erst M

dann, wenn sie den Celten nahe genug waren, ihre tl,>s

Pfeile, doch nur gegen die Pferde gebrauchen; damitauf die Weise das Toben der Eelccn gehemmt würde,z

ohne einem Christen das Leben zu kosten. Der Aus- s«,

fall geschah wie er angeordnec war. Bald sprengten U

die kaiserlichen Reiter in die Feinde ein, bald zogensie sich zurücke. Er endigte sich mit einem großen

Verlust