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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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Herr, sprach er, indem er sich fest an ihn schloß, hättetihr mich auf Gottes frcyem Felde angetroffen, es wa-ren eurer mehrere unter meinen Händen gefallen. Dießgesagt, überreichter ihm einen Becher, izo Stacerenan Werth, und verschied.

Um diese Zeit langte auch Graf Gontophre (Gott-fried) mit seinen Grafen und einem Heer, das ausloooo Mann zu Pferde und 70002 zu Fuß bestand,bey Constancinopel an. Er lagerte sich in der Gegendvon PropontiS. Seine Armee nahm die ganzeStrecke von der Brücke bey Coömidion bis zum heil.PhocaS-Platze ein. So sehr ihn der Kaiser auchanlag, von hier weiter fortzugehen, so verschob er esdoch immer unter mancherley Vorwand. Eigentlichwollte er die Ankunft Bohemundö und der übrigenGrafen abwarten.

Peter hatte in Wahrheit keine andre Absicht beydem Kreutzzuge gehabt, als die, das heil. Grab zubesuchen. Die übrigen Grafen aber, und vorzüglichBohemund hegten einen alten Groll gegen den Kaiser,und suchten nur Gelegenheit, sich wegen des glänzen-den Sieges bey Larissa an ihm zu rächen. Unterdem Schein, nach Jerusalem zu gehen, verbargen sieihre geheime Absicht, Constanrinopel zu erobern, undden Kaiser vom Throne zu stoßen.

AlepiuS auf diesen Fall vorbereitet, fordert die An-führer der ausländischen Truppen schriftlich auf, vonAchyra bis Philea (einen an der See gelegnen Ort)einen Cordon zu ziehen, und jeden aufzufangen, dervon Gottfried an Bohemund oder von diesem an je-nen abgienge.

Mittler-