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verfiele zu haben. Maurocatacalo krsußte damals beyDyrrachium, um das Meer von Seeräubernzu reinigen.
Aus der Lombarde») schickte Hugo eine Gesand-fchaft von 24 Personen an den Dux von Dyrrachium.Sie trugen goldne Panzer und Stiefel. Unter ihrnen befand sich auch GrafTzerpenterius (88) (Charpen-tier) und Hellas, der dem Kaiser in Thessalonich de»sertirt war. Der Antrag, welchen sie dem Johannesmachten, lautete also. Kund und zu wissen sey es gethan,Dux, daß unser Herr, Hugo baldigst mir der aus Rom er-haitnen goldenen (89) Fahne der heil. Petrus erscheinenwird, und zwar als der höchste Befehlshaber des ge»sammten fränkischen Heeres. Schickt euch also an,ihn und seine Macht würdig zn empfangen, und ihmentgegen zu gehen."
Hugo gieng von Rom in die Lombardey (Kala-brien) und schiffte sich in Baris ein. Aus der Seeverlohr er durch einen Sturm den größten Theil sei-ner Schiffe, nebst aller darinn befindlichen Mann-schaft. (92) Das Fahrzeug, in welches ersich eingeschiffkhatte, lief zwischen Dyrrachium und Palus, halbzerschmettert, auf den Strand. Zwey Schildwachen,die bloß seinetwegen ausgestellt waren, riefen ihm zu,daß der Dux seine Ankunft sehnlichsi erwarte. Ei-ner von ihnen überreichte ihm auch sein Pferd. Jo«Hannes nahm ihn mit allen Ceremonien auf, erkun-digte sich, wie es ihm bisher ergangen wäre, vertrösteteihn auf die Zukunft, und ließ eö nicht an köstlichenMahlzeiten fehlen.
Be»> allen diesen Herrlichkeiten aber war Hugobeynahe so gut als ein Gefangner. Sein Aufenthaltverzögerte sich von cinein Tage zum andern, bis end-lich, wie wohl mit der größten Eile, BucumireS aus
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