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[1] (1790) (1790)
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len. Auf diese Weise waren die Comaner währendder Flucht von allen Seiten beunruhigt, bis sie end-lich am eisernen Paß eine vollkommne Niederlage er-litten, wobei) viele das beben oder die Freyheit verlo-ren. 'Alle Beute, die sie bey sich führten, fiel' denleichten Truppen in die Hände. . ^

Die Nacht hindurch campirte der Kaiser oben aufdem Berge des eisernen Passes , bey einer sehr rauhenungestümen Witterung. Mit anbrechenl em Tage be-gab er sich nach Goloe, wo er 24 Stunden verweilteum alle diejenigen, welche sich in dem letztem Treffenbesonders ausgezeichnet hakten, mit Ehrenzeichen undvielen Geschenken zu belohnen. Hiemit war quch derFeldzug geendigt. Dis Soldaten bekamen Urlaub,auseinander zu gehen, und innerhalb zwei) Tagen langteAlexius in seiner Hauptstadt an.

Anstatt hier von den vielen Beschwerden des Krie-ges einige Erholung zu genießen, mußte er dem be-drängten Morgenlande, dem er wahrend der Unruhenim Öccident nicht alle Aufmerksamkeit schenken konnte,zu Hülse eilen. Die Türken hatten ncmlich.' wiederEinfälle in Brrhynien gethan, und schrecklich ini Landsgehaußt. Um diese Provinz fürs Künftige gegen jedenfeindlichen Anfall zu decken, führte der Kaiser eineUnternehmung aus, die eben so schwer war, als sievon seinem großen Geiste zeugte.

Der Fluß Sangaris und die Küste die sich in ge-rader Linie bis Chele erstreckt, und dann gegen Nor-den läuft, umgranzen eine sehr weitlauftige Gegend,die damals nicht tn dem besten Vertheidigungsstandewar. Ihre Grenznachbarn sind eben die schlimmenIsmaeliken, von denen die wehrlosen Einwohner um sohärter mitgenommen wurden, da sie keinen Wider-stand leisten konnten-

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