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dem Berg« Taurcrsmus stehe, brachte ihn aus denEntschluß, sich an dem Fluß unterhalb des Berges, ineiner Ebene j, die voll junger Bäume stand zu lagern.Von hier schickte «r eine Anzahl berittener türkischerBogenschützen voran, die durch beständige Neckereyendm Feind von seiner Anhöhe bis vor das kaiserlicheLager herablocken sollten. Der Versuch gelang. DieComaner kamen herab, und stellten sich im Angesichtder Kaiserlichen in Schlachtordnung. An ihrer SpitzekumMeite ein übermüthiger Reiter sein Pferd, ritt anden Linien auf und ab, als wollte er zum Zweykampfüufsordern. Dem Alexius kochte das Blut. Er kann«ke diesem Hohnsprecher nicht länget ungerochen zusehen.Mit eingelegter Lanze drang er auf ihn los, streckteihn zu Boden, und tödtcte mit einem Schwerkschlagsein Roß. Die Tapferkeit des Kaisers weckte denMuch der Seinigen, indem sie den Much der Feinde zuBoden schlug. Gegen 7020 Scythen blieben auf demPlatze, zoss wurden gefangen, und alle Beute ih-neu abgenommen, die aber dreßmal nicht wie gewöhn-lich, unter die Soldaten vertheilt, sondern ihren vor»,gern Besitzern wieder gegeben ward.
Rach erfochtenem Siege ließ der Kaiser in derbenachbarten Gegend den Befehl bekannt machen, daßjeder, der bey der Plünderung gelitten, sich im Lager«insiuden, und sein Gut wieder in Empfang nehmensollte. Denn weil die Beute nur aus den umliegendenOettern zusammen gebracht war, und der Schade alsoleicht ersetzt werden konnte, wollte er seine SoldatenNicht aus Kosten der »»»glücklichen Llnterthanen berei-chern. Wer mag die Freude der armen Leute beschrei-ben, da sie unvermuthet ihre geraubte Haabe wiederbekäme». Sie schlugen sich an die.Brust, hoben ihr«
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