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die Festung werfen sollten. Katakalo war schon aufdein Wege nach Orestiaö, als ihn die Komaner entdeck-ten, und zmücksck.lugen. Sein Sohn NicephorvS,der hernach meine Schwester Maria ssyrarhrte, erlegtebey diesem Uebersall mit der Lanze einen Scyrhen.Wer ihn seine Lanze schwingen, seinen Schild führen,oder zu Pferde sitzen sah, der mußte ihn eher für ei-nen Normann, als für einen Römer halten. Er warbis zum Bewundern schön, wenn man ihn zu Pferdeerblickte. Ein frommer, leutseliger Mann, an demdie Natur keine ihrer Gaben gespart hatte.
Nach Verlauf von 40 Tagen thctt die Besatzungauf des Briennius Befehl, der die Obergewalt inÄorianopel hatte, einen verzweifelten Ausfall, bey demvon beyden Theilen viele Menschen, die mchresten aberauf Seiten der Comaner, blieben. Marianus Mau-recatokalo war schon im Begriff, den feindlichen Anfüh-rer Toga, ca zu durchbohren: Eine Parthey Komanrrsprengte aber zwischen beyde und zwang ihn, sich mitLebensgefahr zurückzuziehen.
Marian, so jung er damals war, gab doch beyden häusgen und stets glücklichen Ausfallen aus denThoren von OrestiaS die deutlichsten Proben seines un-überwindlichen Muches, der ihm gleichsam als einErbtheil von seinen erlauchten Ahnen angestammt war.Auf eben der Stelle, am entgegenstehenden Ufer desFlusses, wo er vorher kaum dem Tode entronnen war,schlug er den falschen Diogenes, den er im anqemaßtenkaiserlichen Pompe, und ohne Bedeckung stehen sah,mit der Peitsche über den Kopf, und sagte ihm dabeydie größten Anzüglichkeiten.
Noch immer stand der Kaiser bey Ancbialus, un.entschlossen, ob er den Komanern entgegen rücken solle?
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