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[1] (1790) (1790)
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dmln bestanden, daß er einen Exisotenhinschickte,(?6)so.No-i Gerechtigkeit, als Billigkeit daselbst zu handha-'^n!cn solchen Mann fand er in der Person desm der als ein rechtschaffner, uneigennützigerh r..oiOsender Mann in allgemeiner Achtung stand.?!.-f.histzaber von Cypern, ernannte er den Phi»? SumokhiuS, dem e? zur Bedeckung der Insel,? y und Fußvolk, nebst einigen Kriegsschiffens

Wir verließen oben den Tzachas auf seiner Fluchtnach S'nmna. Das vc^lohrnc Treffen hatte in ihmui'.bis weniger als friedliche Schirmungen hervorgebracht.In kurzer ^eit standen wieder eine Menge Jagd,uns Rauofchiffe aller Orren auf der Wechre, daß sichAlexius gerchchigt stche, von neuem die W'-ffm zu er-griffen. Die Kriegsoperakionen wurden diesmahlauf folgende Art angeordnet. Canstankinus Datassenussollte ihn zu Wasser m?t d-.r ganzen Seemacht, undder Sultan ans dein festen Lande angrciffcn. klm denl- H'ern i:ührn zu bringen, ließ der Kaiser folgendesSchreiben an ihn ergehen.

Ihr wißt großmachkigster Sultan Klitziasthlan,daß die sulkanische Würde von eurem Vater auf euchübergegangen ist. Wenn nun euer Anverwandter Tza-chas dem Scheine nach sich gegen das römische Reichrüstet, und sich den kaiserlichen Titel beylegt, so istdieß bloßer und klarer Betrug. Er weiß es gar zuwohl, daß die Kaiserkrone ihm nicht zukommt und daßes ihm ganz unmöglich ist, sich dieselbe je ans dasHaupt zu setzen; aber unter dem äußerlichen Schein,als rüste ersieh gegen uns, will er euch bloß in Schlum-mer wiegen. Wenn ihr euch asso nicht in Gefahr stür-zen wollt, so entschließt euch muthig, ohne lange zu