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[1] (1790) (1790)
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besten Verfassung, und hakte nicht nöchig, mit langenZurüstungen, auch die Zeit zu verscherzen. Aber zuseinem Unglück verstand er nichts weniger, als dasKriegshandwerk, womit er, wie es der Augenscheinlehrte, nur em Spiel trieb. Anstatt mrÄhig auf denFeind loszugehen, versuchte er, denselben durch schöneWorte für seinen Vorthcil zu gewinnen. Wie manmir erzählt hat, so war er ein so erbärmlicher Soldat,daß er nicht einmal aus einem Pferde sitzen konnte,oder doch sogleich vom Schwindel befallen wurde, wenndieses nur etwas zu traben anfieng. Daher ergienges ihm auch, wie jedem Anführer, der seine Sachenicht versteht, und den Krieg schon mit Muthlosigkeitanfängt. Einige seiner Leute gierigen zum Butumitesüber. Den Tag nach diesem Vorfall, rückte er mitseinem Heer, aber nur langsam, dem Johannes ent-gegen. Auf dem Marsche rissen wieder gegen hundertSoldaten aus, und schlugen sich zu den Kaiserli-chen. Als dieß Rapsomates sähe, wandte er sick-gleich um, und flöhe auf der Straße, die nach Ne-mesus führt, von wo er sich auf einem Schiffe nachSyrien retten wollte. Allein Manuel Butumites,der ihm vom Ducas nachgeschickt war, verfolgte ihnmit solcher Hitze. daß er vom Wege seitwärts ablenken,und auf einen Berg in der Kirche zum h. Kreutz seineRettung suchen mußte. Von hier brachte ihn Bu-tumjtes, nach gegebener Sicherheit, erst zum Ducas,sodann nach Constantinopel, wohin auch die sogenann-ten Unsterblichen, die an dem Aufruhr Theil genom-men hatten, geschafft wurden. Nachdem die Inselvöllig in Besitz genommen und so gut als möglich ver-wahrt war, wurde dem Kaiser von den bisherigenVorfällen Bericht abgestattet. Alexius nahm sie sehrgnädig auf, und beschloß, zur Sicherheit für die Zu-kunft, bessere Anstalten mit Cypern zu treffen, die

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