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zögern. Ich kvill ihn schon mit Gottes Hülfe von dmGrenzen meines Reichs abhalten, und cü ist b!oß mei-ne Freundschaft gegen euch, die euch auffordere, euerLand wohl zu decken, und ihn entweder durch gütli-chen Vergleich, oder wenn er diesen verwerfen sollte-durch die Gewalt der Waffen zur Ruhe zu bringen.
Die ersten Feindseligkeiten verübte Tzachas gegenAbydus, das er bios von der Landseite heftig bestürm-te, weil seine Naubschiffe damahls noch nicht scgclser-.tig waren. Hier war aber auch der Ort, wo er seinekriegerische Laufbahn endigen sollte. Auf der See, nä-herte sich ihm Constantia, auf dem Lande kam SultanKliHiasthlan mit seiner ganzen Macht ihm entgegen;bey welchem Letztem des Kaisers Schreiben sogleich Ein-gang gesunden hatte. Ueberhaupt ist es ein gemein-schaftlicher Karakterzug aller Barbaren, keine Gele-genheit abzuweiftn, wo e6 sich fechten und morden läßt.Tzachas gerieth also in ein Gedränge, aus dem keinAusweg für ihn war. Seine Schiffe waren noch nichtfertig, seine Truppen zu geringe, um auf dem Landeetwas Entscheidendes zu wagen. Da«? rarhsamsteschien ihm noch zu ftyn, sich dem Sultan in die Armezu werfen, da es ihm unbekannt war, wie sehr Alexiusdiesen gegen ihn aufgebracht hatte. Klistiasthlan em-pfing ihn mit der größten Freundlichkeit, zog ihn derGewohnheit nach an seine Tafel, und trank ihm solangezu, bis er merkte, daß der Wein ihn trunken gemachthabe, worauf er ihm sein Schwerdt in die Seite stieß.Nach dieser That schickte der Sultan Deputiere an. denKaiser, einen Frieden mit ihm zu schließen, durch dendie Ruhe zur See wieder hcrgestellt ward.
Kaumhatte Alexius von dieser Seite die Flamme drsKriegs gedämpft, so loderte sie schon wieder auf smerandern mitneuer Wuth empor. Auch denke man nicht, daß
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