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selbst angesucht hatte, mit der bcygesügten Bedingung,daß man ihm fteye und sichre Fahrt nach Smyrna ge.statten möchte. Tzachas giebt zwey seiner vornehmstenSatrapen als Gersteln, und erhalt dagegen vom Jo-hannes zwey andre edle Männer, den Alexander Eu-phabenuS und Manuel ButumiteS. Der eine Thcilleistete das Versprechen, daß er bcy seinem Abzüge ausMitylene keinen Bürger mißhandeln, oder aus dieSchiffe schleppen wolle: der andre bewilligte ihm, daßec mit seinen Schiffen frey und unangetastet passtrenkönne.
Allein so wenig ein Krebs vorwärts gehen kann/so wenig konnte Tzachas seine Tücke lasten. Er nahmalle Bürger der Stadt nebst Weibern und Kindern ge-waltsamer Weise auf sein Schiff, und war schon imBegriff davon zu segeln. Als Constantinus Dalastenus,damahls Admiral der kaiserlichen Flotte, hievon Nach-richt erhielt, bat er sich von Johannes die Erlaubnißaus, dem Tzachas nachzusetzen. Weil jener aber, ausFurcht meinsydig zu werden, sich nicht dazu verstehenwollte, so sagte Dalastenus entschlossen: „Ihr habtin meiner Abwesenheit geschworen: und mögt auch eu-ren Bund treu und redlich halten: mich verbindet euerEyd zu nichts. Ich kann und werde ohne mein Ge-wissen zu verletzen, das thun, was ich unter den gegen«wattigen Umstände» für gut befinde."
Er hielt Wort. Kaum hatte Tzachas den Hafenverlassen, so war auch Eonstancin schon hinter ihm her.Die feindliche Flotte war bald auseinander getrieben;alle Gefangene auf den eroberten Schiffen wurden inFreyheit gesetzt, viele Kaper erbeutet, uud die ganzeauf denselben befindlich« Mannschaft, mit Einschluß deeRuderkmchte, mußte über die Klinge, springen. Bey-
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