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ben. Demungeachtet wollte 'Alexius den letztem nichtaus Constantinopel abgehcn lassen, weil er ihn als einMmrpfand ansah, vermittelst dessen er sich der Treuedeö gefährlichen Theodors versichern könnte. lieber«dem war er auch willens ihn mit einer von meinenSchwestern zu verehlichen.
Theodor, der hiervon nichts wußte, kam nach Con-stantmoxel, und suchte seinen Sohn in aller Stillefortzuschaffen. Alexius gab ihm einige verstohlneWinke von dem was er eigentlich zur Absicht habe.Es sey nun aber, daß er diese nicht verstand, oder daßdie verunglückte Heurath seine Empfindlichkeit erregthatte, kurz, erforderte seinen Sohn zurück, und erhieltabschlägige Antwort. Er ließ sich dieselbe mit verstell-ter Zufriedenheit gefallen, beurlaubte sich, und verließConstantinopel. In derjenigen Gegend von Propon«tis, wo der große Märtyrer Phokas eine Kirche hat,liegt ein schönes Landgut, wo ihn Isaak herrlich auf-nahm. Als sie sich trennen wollten, bat er um Erlaub-nis', daß ihn sein Sohn noch den folgenden Tag be-'gleiten dürfe, welches man auch bewilligte. Nochmehr, er überredete die Aufseher des Knaben, daß sieihm bis Sostenium, und von hier wieder bis PharusLeuchtthurm) folgten. Boy Pharus fand er ein Schiff,bestieg es mit seinem Sohn, und scegelte von dannen.
Sobald Alexius dieß erfuhr, ließ er geschwind ei-nige Iagdschiffe abgehen, die ihn auch glücklich zwi-schen der Stadt Aegini undKarambiö einhohlten. Theo-dor las das kaiserliche Schreiben, welches man ihmAhändigte, und fand die Vorschläge so billig, daß ecinen Sohn wieder zurückschickte. Alexius hatte sichnämlich in demselben deutlich erklärt, daß er den jun-gen Gregor eine von seinen Töchtern zur Ehe geben
wolle.