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ihren Mangel durch seidne Helme und Harnische voneistnsarbigtem Ansehn. Unterdessen war die Nachtverstrichen und die Zeit gekommen, wo er das Signalzum Angriff ertönen ließ, und seine Armee unterhalbdes vorhingenannten Lebum'um in Schlachtordnungstellte. An der Spitze stand Alexius. Den rechtenund linken Flügel befehligten Georg Paläolog undConstantinus Dalassenus. Zur rechten Hand gegendie Comaner (denn auch diese stellten sich in Schlacht«ordnung) postirren sich Monastras, zur linken UzaS.Gegen Norden stand UmpercopuluS mit den Eeltcn.Durch diese Ordnung gab der Kaiser seiner Armee diegrößere Festigkeit, indem immer ein Thsil zur Be«deckung des andern diente. Das zweyte Signal mitder Trompete eröffnete den Angriff. Urplötzlich erhobdas ganze Heer seine Stimme zum Herr», der sichüber alle erbarmt, und stürzte hinter dem Alexius inden Feind, dessen unzahlbare Menge noch durch eineWagenbu g, die ihr stakt einer Schanze diente, fürch-terlicher ward. Zu gleicher Zeit fielen auch die Coma-ner ein. Cirr vornehmer Scythe, der vielleicht denAusgang des Treffens aus dem wüthenden Angriff derGegner vermucpete, trat gleich zu Anfänge mir einigenwenigen zu den Comanern üb r, die mit ihm eineSprache redeten und ihm durch ihre Vermittlung dieGnade des Kaisers verschaffen konnten.
Dem Kaiser schien dicß verdächtig, denn er wußtebefürchten daß mehrere Scgthen zu den Comanern über-treten, und sie bereden möchten/ ihre Waffen gegendie Seinigen zu kehren. Um dem Uebel vorzubeugen,mußte sich der, welcher die kaiserliche Fahne trug, hin-ter die Komaner stellen, wodurch er so viel bewirkte,daß nun beyde Heere gemeinschaftlich ohne weitereEköhrung agiren konnten. Das Gemetzel war grau-
sinvoll,