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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
180
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schein ung zu allgemeiner Freude aufklärte. Alcstusgierig den Kommenden entgegen, und führte sie überden Fluß ln sein Lager, welches er geschwinde erweiternließ. Den folgenden Tag brach er auf, und richtetefeinen Marsch den Fluß hinab gegen eine Stelle, dieman unter dem Namen Philoclu kennt. Unterwegsfließ er auf einen Haufen Scythen, mit denen er inein blutiges Gefecht geriech, in welchem von cheydenTheilen viele blieben. Die Kaiserlichen erfochten end-lich einen glorreichen Sieg, und rückten den folgendenTag bis Lebune vor. Es ist dieß ein Hügel, der imfreyen Felde steht. Alexius fand ihn zu klein, als daßer die ganze Armee fasten könnt, und verschanzte sichdaher am Fuße desselben.

Hier war, wo NeantzeS zum zweyten male alsUeberläufer mit einigen wenigen Scythen sich angab.Allein der Kaiser, dem noch feine vorigen Streiche imfrischen Andenken schwebten, ließ ihn nebst seinen Ge-sellen ohne weitere Umstände in festen Verhaft nehmen.Er krame keinen einzigen Scythen, vielweniger diesemBetrüger. Eben daher läßt sich auch das Betragenerklären, welches er gegen die an dem Mauroporamusstehenden Scythen annahm, als sie sich mit ihm inFriedenSunterhandlungen einlasten wollten. Er stelltenämlich seine Antworten auf Schrauben und suchte sieso lange in Ungewißheit zu erhalten, bis er den erwar-teten Succurö auö Rom (73) an sich gezogen hätte.

Dieselben Scythen suchten zu gleicher Zeit die Co-maner auf ihre Seite zu ziehen. Diese aber gaben ih-nen kein Gehör, sondern schickten noch spät Abendsan den Kaiser, und ließen ihm in folgenden Mortenhre Meynung eröffnen.

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