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im Besitz/ und streiften bis in die Nähe von Constanki-nopel, bis an die Kirche des heil. Theodors, die am tiefenWasser liegt, und unaufhörlich, vorzüglich aber Sonn-tag§, sowohl bey Tag als bey Nacht von Menschenbesucht wird. Unter gegenwärtigen Umständen abermußte der Gottesdienst daselbst unterbleiben, denn derSchrecken in dev Stadt war so groß, daß man dieThore sperrte.
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Bey diesem Unglück blieb es nicht allein, Tzachakam wieder mit einer Flotte zum Vorschein und beun-ruhigte unsre Küste. Es liefen Nachrichten ein, daßer die uns noch übrig gebliebenen Inseln verwüste,daß er schon mit den Scyrhen, wegen Eroberung desChersoneS, in Tracraten stehe, und sogar die Türken,welche sich in kaiserlichen Diensten befanden, durchgroße Versprechungen zum Ueberlrin bewegen wolle.Um dieselbe Zeit (es war eben Winrer) fiel ein so ge-waltiger Schnee, als sich noch niemand zu erinnernwußte. Kein Mensch konnte die Thüre in seinemHause verschließen, weil durch den Schnee alle Oeff-nungen verschüttet waren. Alepiuö nutzte den Win-ter so gut e§ angieng, indem er aller Orten Werbungenauöschreiben ließ» Mil Anbruch des Frühlings richteteer vornehmlich sein Augenmerk auf die am Meer gele-genen Oerter, wo er sich den Feinden, sie mochten vonder See her oder vom festen Lande eindringen, ambesten widersetzen konnte. Aus dem Grunde mußteCasar NicephoruS Melissenuö eiligst nach Ainun gehen,da er schon vorher einen schriftlichen Auftrag erhaltenhatte, so viel Leute als er nur auftreiben könnte, inDienste zu nehmen, jedoch mir Ausschluß der altenSoldaten, welche schon in die wichtigsten Plätze derAbendländer verlegt waren, also bloß eine gemischte,aus allen Gegenden umher zusammengetriebenc Mann-schaft,
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