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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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174
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Nachdem alles gut abgelaufen war, ersann er fol-gende List. Die Pferde und Fahnen seiner Leute, nebstden Köpfen der «gebliebenen Feinde wurden voraus indie Burg geschickt. Dafür gab er seinen Soldatenscythische Pferde und eben solche Kleider und Fahnen,und hielt mit ihnen an dem Flusse, der nahe bey Chöro-bachi fließt, in der Absicht, die übrigen Feinde, die aufBeute ausgegangen waren, dort zu erwarten. Auchdiese List gelang. Die Scythen kommen, lassen sichdurch den Anblick ihrer vermeinten Cameraden tauschen,und werden mir einem großen Verlust an Todten un-Gefangenen zurückgewieseu.

Gegen Abend kehrte Alexius mit seinen Gefange-nen in die Festung zurück. Den zweyten Tag darauf(am Montag) chat er einen neuen Ausfall mit seinenTruppen, die m zwey Colonnen gestellt waren. DieVordersten trugen die erbeuteten scythischen Fahnenund Kleider; ihnen folgten Bauern, deren jeder einenGefangenen führte; diesen wieder andre, welche dieKöpfe der Geköderten auf Spießen vor sich her trugen,und endlich kam in einer kleinen Entfernung der Kaiserselbst mit dem eigentlichen Heere.

Unterdessen war auch der Tag erschienen, den Ale-xius seinen Großen in Constantinopel zum Aufbruchangesetzr hatte. Paläolog war der erste, der die Stadtverließ. Er brauchte bey seinem Zuge alle möglicheVorsicht, weil er die Scythen als «in Volk kannte,das mit der größten Geschwindigkeit bald hier, balddort umherschweift. Daher mußten immer einige vor»auögehen, die den Befehl hatten, alle Plätze zu recog»nosciren, und ihm, wenn sich nur ein Scythe blickenließ, sogleich Bericht zu erstatten. Als ec die EbeneDimylia betrat, brachten ihm einige von diesen Kund-schaftern,

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