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mcrkre er, baß die Feinde guter Dinge waren, und zunichts weniger als zu einem Gefecht aufgelegt schienen.Dich war der günstigste Augenblick etwas gegen sie zuunternehmen. Zwar blieb eS noch immer ein großesWagestück, einen so mächtigen, weit zahlreichem Feindanzugreifen; aber er mußte den Versuch wagen, wenner nicht befürchten wollte, daß die Scythen gar vorder Hauptstadt erschienen. Zu dem Ende berief erseine Krieger und stellte ihnen vor, daß es eben nichtschwer sey, den Feind zu überwinden, wenn sie nurmiteinander einstimmig dächten. Diese aber zucktendie Achsel und machten allerley Einwendungen, worauser deutlich genug sah, daß sein Vorschlag keinen Ein-gang fand. „Immerhin, sprach er, aber ihr werdeteure Unentschlossenheit bereuen, wenn die andern vonihren Srreifereyen zurückgekehrt sind; denn gegen ihrevereinigte Macht können wir uns unmöglich halten,lind gesetzt auch, sie ließen uns hier in Ruhe, lagertensich aber vor Constantinopel, und schnitten die Com-immication zwischen unS und der Hauptstadt ab, wasdann? Ich für meinen Theil bestehe auf einen Aus-fall. Wer Muth har, komme mit, wer nicht kann odernicht will, der mag bleiben."
Nach diesen Worten drang er, ohne sich aufhaltenzu lassen, zum Seethor hinaus. Er nahm se nenWeg um die Stadt und fiel den Feind in den Rücken,weil er vorauSsctzte, daß seine Begleiter sich auf keineandre Weise in ein Gefecht einlassen würden. Alexiuswar der erste, der den Angriff that, und mit eignerHand einen Scythen erlegte. Seinem Beyspiel folg-en die übrigen, und das Glück begünstigte ihre Unter-nehmung so sehr, daß eine große Menge von den Fein-en niedergemachk und noch mehrere gefangen wurden.
Nach.