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sey, floh er bis an den Fluß, der nahe Key Rasionfließt. Hier ließ er den Georg PyrrhuS mit demUebcrrest seines geschlagnen Heeres stehen, befahl ihmseine Truppen so viel als möglich zu schonen, und setztedarauf mit seinem Pferde über den Fluß nach Rasion,wo er theils die übrigen Flüchtlinge sammelte,' cheilsaus den Einwohnern der Stadt alle, zum Dienst taug-liche, Mannschaft aushob. Auch die Bauern mußtensich aufs schleunigste mit ihren Wagen am lüfte desFlusses einnnden. Diese Werbungen waren um souörhiger, da die Anzahl der Feinde von Tage zu Tagestieg. In sehr geringer Zeit mar der Kaiser im Stan-de mit einer ansehnlichen Verstärkung zum Georg zustoßen. Man muß seine ungenieine Thätigkeit nochwehr bewundern, wenn man bedenkt, daß er damalsverwundet und mit einem Fieber behaftet war.
Beyde Heere standen nun gegen einander, ohnedaß sie etwas von Erheblichkeit unternommen hätten.Rach und nach fanden sich immer mehrere Flüchtlingebcy dem Kaiser ein; die mehresten von ihnen warendavon gelaufen, che sie mit dem Feinde Handgemeinwurden. Unter andern kamen auchMonastraS, Uzasund SyncsiuS, die beym vorigen Treffen nicht zugegengewesen waren, über Aspron an. AleriuS lag ebenans seinem Berte, vom Fieber und von Sorgen desKrieges geplagt, als der Scythe TarraneS auftrat,der schon mehrere mal zu ihm übergetretcn und immerwieder abgefallen war. Die unerhörte Langmukh deSKaisers, ihm jedesmal seinen begangnen Fehltritt zuverzeihen, hatte ihn endlich so sehr beschämt, daß erjetzt einer der getreusten Diener desselben war. „Kai-ser, sieng er dießmal an, ich habe starke Vermurhung,daß die Seythen uns Morgen umringen werden. Wirmüssen ihnen also zuvorkommcn, und uns mit Tages
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