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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
166
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Johannes stand damals mit einer ansehnlichenMacht bey EpidamnuS, um theilö Dyrrachium zubedecken, theilö gegen Bodinue zu streiten, der durchunaufhörliche Einfälle in das kaiserliche Gebieth ganzeStücken Landes an sich riß. Eilf Jahre hindurch hieltsich Johannes bey Dyrrachium auf, während welcherZeit er dem Bolcan(7i) mehrere feste Oercer abnahm,auch vieleDalmatier als Gefangne dem Kaiser zufchickte,bis endlich BodinuS selbst in seine Hände gerieth. VonDyrrachium rief ihn der Kaiser, wie wir in der Folgesehen werden, unter dem Titel eines Großadmirals(Dux megistoö). gegen den TzachaS ab.

Tzachaö mochte wohl nicht auf einen solchen Besuchvorbereitet seyn. Vor Tages Anbruch lichtete er schondie Anker, und segelte mir günstigem Winde nachSmyrna. Constamin zog sich nach Bolissus, kehrtevon da wieder mit verstärkter Macht vor ChiuS zurück,eroberte es, und gieng dann mit der Flotte nach Mi-tylene.

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Wir verlassen hier auf eine Zeit lang die See, umzu sehen, was unterdessen zwischen den Scykhen unddem Kaiser auf dem Lande vorfiel, davon die erster»bey Polyboton, der andre bey Rusion postirt war. Beydem letztem befand sich auch Neantzes, der von denScykhen zum Kaiser übergetreten war, im Grundeaber feinen Landsleuten zum Kundschafter diente. Da«gegen muß ich dem Kantzus und Katraneö die Gerech-tigkeit wicderfahren lassen, daß sie als wackre Männervom brennendsten Eifer für Alexius beseelt waren.

Ein starker scythischer Vortrab warf ein kaiserlichesDetachement nieder, und trieb es nach einem großenVcrlust an Tobten und Gefangenen bis Rusion zu-rück. Nach diesem Vorgang trafen die Maniacaci«

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