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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
165
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mgstens wird mir dieses daher wahrscheinlich, weil eribm selbst Frieden anbieten ließ. Constancin nahmdaö Erbieren an. Beyde erschienen zur gesetzten Zeitam bestimmten Orte.Wisse, so redete TzachaS ihnan, ich bin der Jüngling, der einst Aßen durchstreifte,den nach einer tapfern Gegenwehr Alexander Kabalikagefangen nahm. Ich bin's, der als Gefangener demKasser NircphoruS Botaniates überliefert, und vonihm zur Würde eines Protonobilissimi erhoben wurde.Er hat mich mit vielen Geschenken bereichert; dafürwar ich auch treu in seinem Dienste. Gegen AlexiuShabe ich keine Verbindlichkeit, vielmehr Hab ich Ursa-che, ihn als Feind zu betrachten. Will er, daß ichmich mit ihm auöföhne, so gebe er mir alles wieder,was er mir widerrechtlich entrissen hat. Wollt ihr un-sre beyderseitigen Kinder näher mit einander verknüpfen,so laßt nur den Ehecontrack, wie es bey euch und beyuns Sitte ist, schriftlich aufsetzen. Sind wir so weitmit einander einig, so will ich alle eroberte Inseln wie-der herauögeben, und ruhig in mein Vaterland zürück-kehren."

Constantin kannte den Charakter der Türken zugut, als daß er diesen Versicherungen hatte krauen sol-len. Bloß darauf bedacht, den Tzachas mit leerenVersprechungen hinzuhalten, gab er ihm folgende Ant-wort :Ich kan» ohne des Kaisers Bewilligung keineeurer Foderungen eingehen, und daher braucht ihr dieInseln auch jetzt noch nicht abzutreten. Wartet nurbis der Großdux Johannes, der Kaiserin Bruder, mitseiner band - und Seemacht herüberkömmt. Bei) ihmwerdet ihr eure Worte besser anbringen, denn er kanneuch durch seiire Vermittlung zu allem, was ihr beymKaiser sucht, verhelfen."

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