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bis in den Hafen von ChiuS, den schon Constantin vor.hin eingenommen hakte, zurück. Tzachaö gab sich alleMühe, ihn noch auf offner See zu erreichen, weil ereö aber nicht dahin bringen konnte, so schiffte er beydem Hafen vorbei), und legte sich an der Stadtmauervor Anker, wo er nach geschehener Landung ein genauesVerzeichniß aller seiner Truppen auffetzte.
Constantin nickte aus seinem vorigen Lager, dessenVerschanzung er vor dem Abmarsch schleifen ließ, biszu einer kleinen, nahe am Hafen gelegnen Stadt, undverschanzte sich da aufs neue. Den folgenden Tagstellen sich beyde Heere in Schlachtordnung. Con-stankin gab Befehl, daß keiner aus der Linie treten,sondern den Angriff auf eben dem Drke, wo er stehe,erwarten solle. Der Angriff geschieht, die Lateinerreiten mit ihren langen Spießen entgegen, gerarhenaber bald in die größte Verwirrung, da der Feind seinGewehr nur gegen ihre Pferde abschießt. Dadurchwurden sie so schüchtern gemacht, daß sie unaufhaltbarins Lager, und aus dem Lager in die Schiffe flohen.Das übrige kaiserliche Heer miußce sich ebenfalls einekleine Strecke bis an die Mauern des gedachten Städt-chens zurückziehen, weil es durch die unsinnige Fluchtder Kelten eingeschreckt, nicht mehr Stand haltenwollte.
Nun drangen die Feinde bis in den Hafen ein,und bemächtigten sich einiger Schiffe; die übrigen segel,ten auf Constantins Befehl nach Bolissum, einem klei-nen Städtchen auf dem Vorgebürg dieser Znsel. Tza-chaö stellte auf die von einigen Scyrhen erhaltne Nach-richt, daß die kaiserliche Flotte ausgelaufen sey, 50Wächter auS, um zu erfahren, wohin sie segle. Viel-leicht verzweifelte er gegen einen so wackern General,als Constantin war, etwas ausrichten zu können, we-nigstens