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der Mauer, -er zwey Thürme verband, einflürzke.Die Türken in der Stadt riefen, da sie ihr Schicksalschon vor Augen sahen, die Barmherzigkeit Gottes ingriechischer Sprache an. Von aussen drangen die Sol-daten mit Ungestüm in ihre Feldherrn, Constantinund Opus, daß man sie in die Stadt führen möchte.Beyde aber bezeugten keine Lust dazu, weil sie die vie-len in der Festung nievergelegten Schätze des Tzachasdem stürmenden Krieger nicht gerne Preis geben woll-ten. „Hörr doch, sprachen sie, wie die Türken demKaiser den feyerlichsten Zuruf bringen, warum sollenwir Menschen morden, die uns nicht mehr schaden kön-nen?" So vergieng der Tag, ohne daß man auchnur einen Schritt vorwärts gechan hatte. Den folgen-den Morgen war die Breche wieder zugemauerr, unddie ganze Mauer mit Laubsäckcn, Fellen, wollnenDecken, auch andern weichen Materien Überkleider,welche vermöge ihrer Elasticicät den Stoß der Brech-maschienen, und der mir Heftigkeit abgeschleuderte»Steine nothwendig schwächen mußten.
Die errungnen Vortheile waren also durch eineeinzige Nacht zernichtet. Noch mehr wandte sich dasBlatt zumMachcheil der Kaiserlichen, als Tzachas mit8000 Mann und einer Flotte, die ihm längste demUfer folgte, zum Entsatz herbei) eilte. Constantin be-mannte zwar seine Schiffe, und ließ sie unter den Be-fehlen des OpuS gegen die feindlichen aüslaufen; al-lein Opus, der sie ohngefähr um Mitternacht erreichte,fand sie in einer Stellung, in der er es nicht wagendurfte sie anzugreifen. Tzachas hatte sich nämlich beyZeiten wieder eingeschifft, um den übrigen Weg nachChiuS zur See zu machen. Seine Schiffe waren miteiner langen Kette aneinander gereiht, damit keines imStande wäre, die Linie zu trennen« Opus zog sich
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