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die größten Schiffe auf, und wird mit großen Lastschjf-scn beführen, woraus man auf sune Tiefe schließenkann. Er fuhrt seinen Namen nicht von einem ÜbelnGerüche, sondern von den Hunnen, in der gemeinenSprache Uzen genannt, die sich ehmals an ihm gela-gert hatten, wcßwegrn er eigentlich Uzolimne heis-sen sollte. In den alten Geschichtschreibern wird manvergeblich eine-Spur suchen, zu weicher Zeit ein Hu»,nisches Heer dagestanden habe. Unter Alexius Re-gierung aber strömten sie von allen Orken nach dieserGegend, und gaben dem See seinen Namen. Ichbin die erste, die diesen Umstand erwähnt, wobey ichzuglcich die Anmerkung machen muß, daß in den häuf.fiaM Feldzügen des Alcrms verschiedue Oerter bald vonjbm, bald von den feindlichen Armeen andre Benen-nungen erhalten haben.
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Die Scythen wurden von den Comanern so langeeingeschloffen, bis letztere aus Mangel au Lebensmittelnin ihr Vaterland zumckkehrten, um von dort mit den 'M»>gehörigen Bedürfnissen versehen, wieder zu kommen. H,«Unterdessen hakte sich der Kager lxy Beroe gesammelt,und ein neues Heer eusge» üstcr, das zum Theil aus denlosgekauften Gefangnen bestand. Der Graf von Flau« ^ r»dern (68), der eben damals aus Jerusalem in Beroe ein-traf, legre ihm den bey den Lateinern gewöhnlichen Eydab, und fügte das Versprechen hinzu, ihm, sobaiv er ^ Lin seinen Staaten angelengk seyn würde, zoo Ritterzuzusenden. Dafür genoß er die ausgezeichneteste Ach- >> k«kung des Kaisers, von dein er sich nach vielen crhal-kene» GnadenbezeuglMZki, verabschiedete. lchsich
Von Beroe gieng der Marsch nach Udrianopel.
Die Scyrhen zogen durch die gebürgigten Gegenden,zwischen Goloe lind Dianpolis nach Marcrlla. Hierkam ihttrn Synesrus, der Bevollmächtigte des Kaisers, liiüh
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