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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
155
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legte er einen scythifchen Reiter, zerriß die knie, undkam glücklich durch. Michael stürzte mit dein Pferde,schwang sich aber auf ein anders, Vas ihm einer ansseinem Gefolge freywillig überreichte, und schloß sich nunfest an den Kaiser an. Die Dcychen lagen ihnen be-ständig im Nacken. Mehrere erlegte Alexius- Einerwar schon im Begriff dem NiccphoruS von hinken ei-nen tödtiichen Streich beyzubringen, als dieser sich,auf des Kaisers Zuruf, plötzlich wandte, und demScythcn den Kopf spaltete. Ich. habe meinen Vaternachher oft erzählen hören, daß er keinen hurtigern,und wackrern Mann gesehen habe, als diesen jungenPrinren. Wenn ich, setzte er hinzu, nicht die Fahnein der Hand geführt hätte, so würde ich mehr Scythenuingebracht haben, als Haar auf meiner Scheitel sind.

Man halte dieß für keine Großsprecherei). Er wargewiß der bescheidenste Mann von der Welt. Im ver-trauten Cirkel seiner Familie erzählte er, wiewohl auchnur nach langem Weigern, treu und offenherzig alles so,wie es steh verhalten hatte. Gegen Fremde hielt ermit seinem eignen lobe sthr zurück.

Ein starker Wind, der eben damals wehte, mach-te ihm das Tragen der Fahne äußerst beschwerlich.Dazu kam noch, daß ihm ein Scythe mit einer lan-gen Picke, die mit beyden Händen regirt ward, einenStreich auf das Kreutzbein versetzte, der ihm zwar ker-ne Wunde, aber doch einen Schmerz verursachte, wo-von er mehrere Jahre hindurch die Empfindung be-hielt. Nun war es ihm nicht möglich, sie ferner zutragen. Er warf sie in ein Gesträuch, wo sie nicht indie Augen fallen konnte, und verfolgte seinen Weg biser in der Nacht nach Goloe kam, von wo aus er amfolgenden Morgen nach Beroe ausbrach, des Vorsatzes,dort die Gefangenen loszutaufen. Paläolog hatte in,

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