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[1] (1790) (1790)
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hielt er sein Schwert, in der-andern den Mantel derMutier Gottes, statt einer Fahne. Zwanzig edleRitter waren die einzigen die er noch bey sich iMte.Zwey scythrsche Fußkncchte fallen ihm in den Zügel,der dritte hängt sich an seinen Fuß. Einer der veydcnersteru, büßt seine Verwegenheit, durch den Verlustder Hand: der andre bebt vor dem gezuckten Schwertdes Kaisers zurück, das den Helm des dritten abernur ganz obenhin streifte, weil Alexius befürchten muß-te durch einen starkem Hieb, entweder sich selbst amFuße oder sein Pferd zu verwunden, blnd doch warder Hieb immer stark genug gefüh-t um den Scykhenden Helm abzuschiagen, dem auf einen zweyten Streichauch der Kops nachfolgte.

Als Michael Ducas, Protostrator, der KaiserinBruder sah, daß alles verlohrm sey, und dis Truppenin der größten Unordnung die Flucht ergriffen, wand-te er sich an den Kaiser.Was wollt ihr noch langerhier weilen? rief er ihm zu. Warum seht ihr noch fer-ner euer Leben in so augenscheinliche Gefahr? Besserantwortete dieser, wir sterben mit Ehren als daß wiruns mit Schande retten. -- Wühlgesprochen Herr Iantwortete Michael, wenn ihr einer von den gemeinenSoldaten wart: an eurem Leben aber schwebt das Wohlvieler Tausende. Flieht also, damit ihr künftig nocheine Schlacht liefern, und das Feld behaupten kön-net. So seys denn, versetzte Alexius, nur müssenwir einen andern Weg einschlagen als die unsrigen ge-trommen haben, damit nicht die Scythen, wenn sievom Nachsehen zurückkommen, auf uns stoßen. Sehtdort, durch jenen Hausen muffen wir brechen. Gottmit euch und mit mir, edle Ritter, Leben oder,Todsty unsre Losung.^ So sprach er, und sprengte mitwildem Mnth gegen die Feinde. Mit eigner Hand er-