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in die Mitte. Den linken Flügel befehligte Nicepho-ruS Melissenus Casar, des Kaisers Sch v'ger UzaS,und Karatzas der Anführer der Caurowaten. ZurBedeckung des Kaisers wurden 6 Ritter ernannt, dieihre ganze Aufmerksamkeit bloß auf ihn richten sollten«Diese waren die beyden Prinzen des Diogenes, der al-te Kriegsheld Nicolaus Maurocatacalo, NampitesAnführer der Barangen, und ein gewisser Gule derschon bey seinem Vater in Diensten gestanden hatte.
Auch die Scythen stellten sich in eine Art vonSchlachtordnung, wie ein natürlicher Sinn sie ihneneingab , legten Truppen auf Reserve im Hinterhalte,und rückten in mehrern ^Haufen heran, deren jedernach ihrer Art regelmäßig geordnet, und mit Wagengleichsam verzaunt war. In ihrem Gefolge befandensich Weiber und Kinder. Der Kaiser ließ sie anrücken,und befahl, daß keiner, so sehr die Feinde auch ausder Ferne schießen möchten, eher aus dem' Gliede tre-ten sollte, als bis sie sich auf wenige Schritte würdengenähert haben. Das Treffen dauerte vom frühenMorgen bis Abend. Ströme von Menfchenbluk, flosssen auf dem Felde. Prinz fco siel. Ihn hakte rascheIugendhihe zuwcit bis an die feindlichen Wagen fort-gerissen. Auch Adnan, gereiht von der unwidersteh-lichen Wuth, mit der die Scythen kämpften, drangmit seinen Lateinern bis an die Wagen, wo er Wun-der der Tapferkeit verrichtete, aber nur mit sieben sei-ner Ritter zurückkehrte. Die übrigen hatte dasSchwert gefressen, oder der Feind zu Gefangnen ge-macht. Noch war das Treffen unentschieden, als eineneue Verstärkung von 36000 Mann bey dem scyrhischenHeer anlangte, die nunmehr den Ausschlag gab.
Schon wandten die Kaiserlichen den Rücken, nurAlexius stand noch unbeweglich. In der einen HandK z hielt