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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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152
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gewiß keiner bas Herz haben, uns auf bem Marscheanzugreisen. Gesetzt, es dränge Reikercy ohne Wa-gen aus uns ein, so muß^sie nochwendig den kürzer»ziehen; Uns hingegen kann der Besitz des festen Pe-rischlaba nicht entgehen. (Periöthlaba, an der Do-nau l iegen, hieß ehemals von seiner Größe Megalopo.lis (Grosstadt). Seit dem Bulgarischen Könige Mo-cro und seinen Nachfolgern, deren Reihe Samuelschieß, bekam sie erst sinen barbarischen Namen vonden siavischen Völkern, mit Beybchaltung des grie-chischen Worts Megala.)

Der Besitz von Periskhlaba, fuhren sie fort, ge-wahrt uns den sichersten Standort, aus dem wir dieScychen unaufhörlich beunruhigen, und sie dergestaltin die Enge treiben können, daß sie nicht im Standesind, einen sichern Schritt zu thun, um sich Proviant,und andre Bedürfnisse eiuzuholen. Indern sie noch re-deten, sprangen die jungen Prinzen des Diogenes, Ni-cephorus, und Leo von ihren Pferden, zäumten sie ab,und trieben sie in die Hirsenäcker. Seyd unbesorgt,Kaiser, sprachen sie, wir wollen schon die Scythen un-sre Schwerter sin len lassen. - Sie würden wahrlichnicht so übermüchig gesprochen haben, wenn sie nur ersteinige Widerwärtigkeiten gekostet hätten. Der Kaiser,von ihrem Feuer hingerissen, achtete nicht auf die Vor-stellungen der andnn. Er schickte das kaiserliche Zelt,nebst dem übrigen Geräthe mit Georg KutzomitesnachBekrinum, und th.ilte unter seinem Heere den Befehlaus, die ganze Nacht im Dunkeln, ohne auch nurein Lickt anzuzünden, sich marschfertig zu halten. Inder Morgendämmerung stellte er die Truppen inSchlachtordnung, musterte sie, und sich selbst, seinenBruder Adrian, der die Lateiner anführke, seine An-verwandte, Blutsfreunde, und andre Edle, postirte er

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