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[1] (1790) (1790)
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151
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^ der Morgenstunde besetzte er Pliscoba, und erstieg^.selbst einen Berg, der der SnneonZberg, oder suchCcythisches Natybaus genannt wird, wo wieder vie-le von seinen Leuten auf dieselbe Art verlohren giengen-

Den folgenden Tag setzte er sich bey dem Flusse,der in einer Entfernung von 24 Stadien an Düstrervorbeysiießt. Die Scythen drangen Haufenweise aufdas kaiserliche Lager ein, kosteten viele leichtbewastreteSoldaten, bekamen auch einige der tapfersten Manichä-er in ihre Hände, und richteten eine so große Verwir-rung darin» an, daß das kaiserliche Zelt von der Ka-vallerie nredergecreten ward, woraus manche, die demKaiser nickt hold waren, ungünstige Vorbedeutungenzogen. Endlich stellte Alexius die Ordnung wieder her,und zog darauf vor Dristra, eine ansehnliche Sradran der Donau. Die Stadt' selbst wurde mit stürmen-der Hand erobert, bis auf zwey Kastelle, welche voneinigen Anverwandten des Tatus vertheidigt wurden.

TatuS war damals in Geschafften verreißt, theilZum die Csmaner an sich zu bringen, thsils um mehrereScythen herbey zu rufen. Bey seiner Abreise hatteer hinterlassen, daß sich die scy'hische Armee, wenn derKaiser hier in der Ebene erschiene, auf der Anhöheverschanzen, und ihn von dort aus, unaufhörlich beun-ruhigen solle, damit, er weder Ruhe noch Zeit gewönne,die eigentliche Festung anzugrcisen.

Dieser Umstand vermochte auch wirklich den Kai-ser, die Belagerung aufzuheben. Er zog also vonDristra ab, und lagerte sich an en,r. Fluß, unweitder Donau, ungewiß, ob er schlagen ,olle, oder nicht.Paläolog, und Gregor Maurocatacalo stimmten fürdas letztere. Wenn wir, sagten sie, in völligerSchlachtordnung bis Groß PeriSthlaba ziehen, so wirdK 4 gewiß