der ersten besten Gelegenheit wieder zu brechen. Etnahm sich daher vor, sie ugvcr- ichter Sache abzuweisen.Indem sie noch mit ihm Ln Gespräch begriffen waren,trat st in Sccrekär RicolanS zu ihm, und sagte ihm lei-ft ins Ohr: noch diese Stunde wird eine Scmrcnsi,'.ster-niß ersolr-en. Er wollte cs anfangs nici.-t glauben;aber der Secretär versicherte ihn heilig, daß er sich dar«auf verlassen kenne. Sogleich wandte sich Alexius zuden Gesandt««. „Ich stelle cs, sprach er. Gort an-hcüü„ über uns zu entscheiden. Euch er noch vorAblaus der gegenwärtigen Stunde ein Zeichen amHimmel, so soll mir dieses eine Warnung feyn, euremWorte nicht zu krauen: wo nicht, so w,!l ich gern disSchuld tragen, daß ich euch in einem falschen Verdachtgehabt habe.
' Es dauerte nicht zwey Stunden, so war die Son-ne durch den Mond total verfinstert, und der Kaiserhatte mm den bestell Vorwand, sich der erschrockenenscychischen Abgesandten zu bemächtigen. Er übergabsie dem jeo NicericcS, einem Verschnittenen der vonJugend auf Kriegsdienste gethan hatte, um sie unterhinlänglicher Bedeckung nach Constanttnvpel zu brin-gen. Unterwegs aber in klein Nieäa nmcrbcttn sie zurNachtz.it ihre Wächter, und kchnm durch Umwegewieder zu den Ihrigen zurück. Nur Niceritcö entfloh nochmit drei) andern nach Goloe zum Kaiser, de« aus dieNachricht, von jenem Vorfall sich unverzüglich zu ei-nem Treffen entschloß. Denn es kam sehr viel daraufan, die Feinds anzuzrsifen, ehe sie durch ihre entflohe-nen Gesandten zur Rache aufgrreiHt würden. Ecrückte daher durch Sidera bis an den Whina, dervon den umherliegcnden Bergen herab fließt. Hierbüßte er wieder viele von seinen senken ein, die sich,Fvmagircns wegen, zu weit vom Lager entfernt Hutten.
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