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[1] (1790) (1790)
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gelockt, zum Kaiser übertreten, oder unter seiner Ra-

tion Uneinigkeit anstiften wollte. / .

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Nicephorus Briennius, und Gregorius Mauroai. Mtacalo, den der Kaiser um einen Preis von 40220 ausder scythischen Gefangenschaft losgekauft harte, riechenihm, sich mit den Scythen an der Donau in kein Tref-fen einzulassen. Allein einige junge rasche Männer pftwie Georg Palaolog, Nicolaus Maurocatacalo, diebeyden Prinzen des Kaisers, Diogenes, Nicephorusund keo, die nach der Erhebung ihres Vaters zur kai- Wserlichen Würde in der Porphyrs gebohren waren, stimm-ten der Meynung des Alexius bey, daß man durch diePässe des Hämus bis an die Donau Vordringen, und ^mit den Seythen schlagen solle. Schon kündigte der ^i«schmetternde Ton der Kriegstrompete den nahen Auf- ^«iibruch gegen den Hämus an, als Briennius immernoch bemüht, den Kaiser auf andre Gedanken zu ^bringen, nach langem vergeblichen Bemühen, in die ^Worte ausbrach: Wohlan denn, Herr, geht über den jlHämuS, wenn ihr wissen wollt, wer die schnellstenPferde habe. Wie versteht ihr das? fragte einer von ^den Umstehenden? Ich meyne nur, war die Antwort, >">*!daß ihr alle davon laufen werdet.

Briennius war auch, nachdem er sein Gesicht --verlohren hatte, noch immer ein sehr brauchbarer Mann ^im Kriege. Seine Geschichte kann man ausführlich in ^ 5dem Werke lesen, das sein Enkel, und des KaisersAlexius Schwiegersohn, Cäsar, aufgesetzt hat.

Du bist nicht mehr, guter edler Cäsar. Dein An- ^denken beklemmt meine Brust und umwölkt meine See- Wle, in der du mit unauslöschlichen Zügen gezeichnet bist. ^Casar besaß außer den trefflichsten Talenten, eine aus-gebreitete Gelehrsamkeit. Sein Körper war stark, §aber doch leicht und schön gebaut; die gütige Natur ^

hatte