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Viele blieben tobt oder verwundet auf dem Schlacht-felde. Unter den Erschlagenen war auch Tzelgu, dersich durch persönliche Tapferkeit sehr ausgezeichnet hatte.
Noch mehrere kamen in dem Streme um, der zwischenSccttinon und Kule fließt. Nach diesem Treffen kehr-ten die Kaiserlichen siegreich nach Coristantinopcl zurück,
>ro sie der Kaiser nach Verdiensten reichlich belehnte,und dann wieder unter den Befehlen seines BrudersAdrian Comnenus, damaligen Großdomcsticus desAbendlandes, abgehcn ließ.
So war nun zwar Mazedonien, und die Gegendum Phiiipxopolis von Feinden gesäubert, an dem Userder Dos,au aber gierig cs noch immer unruhig zu. Solange die Scythen auf kaiserlichen Boden standen, solange war man nicht außer Sergen, daß sie noch ein-mal durch die Passe dringen, und noch schrecklichereVerwüstungen, als vorhin anrichten würden. DieseBesorgnis; trieb den Kaiser an, mit einem wohlge-rüsteten Heere nach Adriarwpel, und dann weiter nachLardea, das zwischen Diampolis und Goloe liegt, zugehen. Von Lardea sandte er den Feldherr» Euphor-benus zu Wasser nach Dristta ab; er selbst blieb hiervierzig Tage liegen, um sich mit fuschen Truppenzu verstärken.
Ihk fehlte dem Kaiser nichts, als ein fester Plan, Vseine Operationen fürs Künftige emznrichten. Er schiennicht abgeneigt, durch die Passe gerade auf die Sky-then loszugchen, und ihnen nicht die mindeste Ruhezu lasse«. Hiertun dachte er vollkommen recht, denndie Scythen verschonten keine Jahrszeik mit ihren Plün-derungen. Sie waren ein so hartnäckiges' Volk, daßmehrere Jahre hindurch, kein einziger, weder frey-willig, noch durch die mannigfaltigsten Anerbietungen
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