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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
146
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Siebentes Buch.

dem einbrechenden Frühling gieng Tzelgu, ober-^ ster Anführer der gesammten scythischcn Mackt,ju die eugn'n Berggcgendm, um die Donau. Er pAbrach mit einem Heer von ohngefahr siooos Mann, MiLdas cheils aus Sauromaken und Scythen, theils ausDacicrn, deren Oberhaupt Solomon hieß, zusammen- Agesetzt war, in die Gegend um Chanopolis ein, kamselbst bis in diese Stade, und lagerte sich dann an ei-nem Orte, den man Scoternon (den Dunkeln) nennt.

Dicß bewegte den Nicolaus Maurocakacalo nebst dem ^VcmpeHiokes, der den Namen von seinem Vaterland führ- ^ ^te (66), mit ihren Truppen nach Pamphylon zu gehen,roo sie aus viele Landlruke trafen, die sich voll Schre-ckcn in die nahgelegenen Städte und Schlösser zu rettensuchten. Von Pamphylon setzten sie ihren Marschbis zum Städtchen Knle fort. TZelgu, der die AW-ten der Kaiserlichen erricth, folgte ihnen auf dem Fuße ^nach, und stellte mit Anbruch des Tages seine Truppen ^in Schlachtordnung. Maurocakacalo erstieg mit ein:- ' ^gen Ossicieren einen Hügel, von dem er die feindlicheArmee ganz überschauen konnte. Hier überlegte er, cb .es wohl rathsom wäre, sie mit seinem weit kleinern Hee- . ^re anzugreiffen, und trug hernach sein Bedenken demgssammren Kricgsrathe vor, in welchem unter den übrü ^

gen hohen Ossicieren auch JohanuiaeeS saß. Alle A

stimmten «inmüthig auf ein Treffen. Maurocakacalo faßte ^Muth, kheilte das Heer in drey Divisionen, und grils .Mit dem glücklichsten Erfolge die Scythen an. ?